Gelernt ist gelernt MG 0064 c

Dr. Katrin Schaar studierte Kommunikationswissenschaften für Sprache und Musik und Pädagogik an der Technischen Universität Berlin. Anschließend absolvierte sie ein Aufbaustudium zu qualitativen Methoden in den Sozialwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Dort promovierte sie auch im Fachbereich Erziehungswissenschaften mit einer qualitativen Studie im Bereich schulischer Umweltbildung. Journalistische Kompetenz erwarb Katrin Schaar durch ihr Studium an der Freien Journalistenschule (ehemals Deutsche Fachjournalistenschule).

Getan ist getan

Katrin Schaar ist seit 2020 wissenschaftliche Referentin in der Geschäftsstelle des Rats für Sozial und Wirtschaftsdaten (RatSWD) und war zuvor wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Dort  koordinierte sie das Projekt Castellum (www.mpib-berlin.mpg.de/castellum) und die Berliner Altersstudie II (BASE-II). Hier realisiert sie das Projektmanagement für die am Verbundprojekt beteiligten Forschungsinstitute sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Zuvor koordinierte sie die Öffentlichkeitsarbeit des "Information Centres" von Population Europe beim Max-Planck-Institut für demografische Forschung. Sie kümmerte sich hier um die Pressearbeit und schrieb und redigierte Artikel im Themenfeld Demografie. Als freie Journalistin schrieb sie für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften wie die Süddeutsche Zeitung, den Berliner Tagesspiegel, die tageszeitung,  Aachener Nachrichten und Aachener Zeitung, das Magazin "Schule + Famile"  und die Fachzeitschrift Pädagogik. Für den Raabe-Verlag, Fachverlag für Bildungsmanagement, arbeitete sie als freie Mitarbeiterin für den Bereich Schulqualität.

Katrin Schaar erstellte für den Humanistischen Verband Berlin Unterrichtsmaterialien, beispielsweise zu "Toleranz", "Menschenrechte", "Familie" und "Konfliktlösung". Zuvor leitete sie als Geschäftsführerin das Bildungswerk für Alternative Kommunalpolitik e.V. und moderierte zahlreiche Veranstaltungen zu Bürgerbeteiligung und zu verschiedenen kommunalpolitischen Themen.

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin forschte sie zu Umweltbildung, Lebensstilen, Leitbildern, selbstbestimmtem Lernen, innovativen Unterrichtsmethoden und  politischen Orientierungen bei Jugendlichen. Dabei evaluierte sie auch schulische Modellversuche der Bund-Länder-Kommission (BLK). Sie führte als Lehrbeauftragte an der Freien und der Technischen Universität Studentinnen und Studenten in die Ethnografische Schulforschung, die qualitative Forschungsmethode "Grounded Theory" und die Sozialpädagogik ein.

 

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