MG 0141 cDr. Katrin Schaar ist Expertin für die Kommunikation von Wissenschaftsthemen. Sie liefert sachlich fundierte und kritische journalistische Texte zu den Themenfeldern Bildung, Wissenschaft und Gesellschaft. Ihr Anspruch ist es, dem Leser Einsichten in wissenschaftliche Erkenntnisse zu liefern.

Bildung ist heute wichtiger denn je:

  • Bildung legt den Grundstein für eine demokratische Gesellschaft ....
  • Wissenschaft kann Bildung und Gesellschaft analysieren und reflektieren ....
  • Gesellschaft kann von gebildeten Menschen mitgestaltet werden ....

Die Menge an neuen  Erkenntnissen ist ernorm. Doch Wissenschaftstexte richten sich oft nur an ein Fachpublikum. Damit auch der "Normalbürger" davon im Sinne eines Sich-Bildens profitieren kann, bedarf es häufig einer Vereinfachung wissenschaftlicher Sprache. Bildungsjournalismus will zu einem besseren Verständnis wissenschaftlicher Erkenntnisse beitragen, indem er neue Trends verständlich macht und sie auch gesellschaftlich und politisch einordnet.

Dr. Katrin Schaar liefert gut lesbare fachlich fundierte Texte.

Themenschwerpunkte

  • Demografischer Wandel
  • Altersforschung
  • Gesundheit
  • Zukunft des Bildungssystems
  • Jugend und Medien
  • Schule, Schulqualität
  • Umweltbildung
  • Innovative Unterrichtsmethoden
  • Evaluation von Programmen und Projekten
  • Qualitative Sozialforschung
  • Quantitative Studien

 

 

Neue Beiträge

Wenn Männer kontinuierlich Sport treiben, sind sie im Alter seltener gebrechlich

Eingeschränkte Bewegungen, Muskelschwund, allgemeine Schwäche und brüchige Knochen sind häufig im höheren Lebensalter. Die gute Nachricht lautet: Sport hilft. Vor allem Männer sind im Alter deutlich länger fit, wenn sie ihr Leben lang kontinuierlich Sport treiben. Dies analysierten Wissenschaftler des Sozio-oekonomischen Panels am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Kooperation mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Forschungsgruppe Geriatrie der Charité – Universitätsmedizin Berlin im Rahmen der Berliner Altersstudie II.

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Demographers explore key factors contributing to a longer lifespan

Death has been postponed in most highly developed countries in the world. James W. Vaupel's research review shows that the reasons are not mainly genetic. Prosperity, education and medical treatment play a more decisive role. During the last few decades life expectancy has risen significantly. Today, people tend not only to live around ten years longer than the previous generation, but they also stay healthier for longer. This trend may continue in the future. There are several reasons that could explain this phenomenon, although the puzzle has not yet been completely solved.

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